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Nach Credit Suisse und der UBS nunmehr auch Steuer-CD bzw. Daten-CD von der HSBC-Bank aus der Schweiz

Pressemitteilung vom 4. Oktober 2010

Wie der Tagespresse zu entnehmen war, sind dem deutschen Fiskus seit Anfang diesen Jahres wiederholt diverse CDs mit Daten von in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Personen, mit vermeintlichem Vermögen (ggf. Schwarzgeld) bei Schweizer Banken, angeboten worden.

Hierbei handelte es sich zunächst um die Banken Credit Suisse und UBS.

Nach einer aktuellen Meldung der Deutschen Presse Agentur soll Frankreich ebenfalls Anfang des Jahres 2010 eine CD mit Daten von HSBC-Kunden übergeben worden sein. Hierauf sollen sich ebenfalls diverse Namen von in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Personen befinden, die bei dieser Bank über Vermögen verfügen. Nach Berichten des “Focus” sollen diese Daten an das Bundeszentralamt für Steuern weitergegeben werden. Das Bundesfinanzministerium wollte auf Anfrage des Magazins diesen Umstand nicht kommentieren.

 

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